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Ich bin Sportsüchtig #nicht

Du bist Sportsüchtig!“ – immer wieder höre ich diese Aussage, die dann natürlich „gegen“ mich gerichtet ist. Nun ist auch im aktuellen Gehirn&Geist (12/2014) ein Artikel über Sucht und Sport abgedruckt.

Ich kann es verstehen, wenn ein „Laie“ der mich von aussen betrachtet auf den Gedanken kommen kann, dass da „Sucht“ mitspielt. Weil das was ich betreibe und eben die Sucht – sich ähnlich äussern. Doch jeder der sich einmal ERNSTHAFT mit dem Thema auseinandersetzt, erkennt den Unterschied.

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Mein Laufjahr 2014

Wenn ich auf mein Laufjahr 2014 zurückblicke, dann muss ich mehr als zufrieden sein. Meine beiden Hauptwettkämpfe, der Wienmarathon vom 13. April [2:43:01] und der Berlinmarathon vom 28. September [2:41:35] sind beide jeweils in einer neuen PB (Persönliche Bestleitung) – und beide unter 2:45 gelungen. Das ist doch für mein Alter (M40) schon sehr zufriedenstellend ;-) – und zwei Marathon- PB’s in einem Jahr schafft man wohl nicht oft im Leben (mir ist das auch 2013 in Hamburg und Frankfurt gelungen).

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Hartes Training für Berlin

In meinem letzten Bericht habe ich erwähnt, dass die Sommerregenaration für den Marathonläufer die schönste Zeit im Jahr sei. Das war natürlich eine glatte Lüge! Denn offen gestanden gibt es NICHTS SCHLIMMERES als die Regenerationszeit. Denn als Marathonläufer will ich ja laufen – und zwar lange und möglichst schnell. Und in der Regenerationszeit darf ich auf einmal nicht mehr lange, nicht mehr schnell – kurz: ich werde per Befehl zum „Jogger“ degradiert.

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11 Post it Notes

Heute gibt es einmal einen ganz anderen Beitrag als sonst. Ich habe weder eine neue PB erreicht, noch habe ich überhaupt irgend einen Wettkampf bestritten über den ich berichten könnte. Nein, Peter (@Peterslaufblog; Twitter) hat mich dazu nominiert 11 Post it Fragen zu beantworten... also, los gehts:

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Rückblick auf die erste Saisonhälfte

Es ist Sommer – und das ist die mit Abstand schönste Zeit im Marathontraining. Man muss sich vorstellen, dass für die aktuelle Saison bereits Anfang Dezember das Training angefangen hat. Damals war es kalt, nass und dunkel. Zudem galt es ab Weihnachten jedes Wochenende die lange Runde zu laufen, also 35km.

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