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Mein Laufjahr 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – höchste Zeit also um kurz innezuhalten – und noch einmal auf das Laufjahr 2013 zurück zu blicken. 

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Trainingsrekorde garantieren noch gar nichts

Kurz vor dem Marathon gehen sie wieder los, diese statistischen Rechenspiele, mit denen man am Ende nie eine Marathonbestzeit gewinnt. Und dennoch macht es mir immer wieder Spass mit diesen Zahlen zu jonglieren.
Meine Familie war von Samstag bis Samstag weg und ich wollte das als Gelegenheit nutzen mich richtig auszupowern. Entspannt Laufen zu gehen ohne den Gedanken mitnehmen zu müssen, wie es wohl Zuhause mit den beiden Buben (6 ½ und 1 ½) läuft.
Ja und da ist doch einiges an Kilometern zusammen gekommen.

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Bio-Proteinriegel und Energiegel

Anfang August erreichte mich ganz überraschend ein Mail von einem Online-Sportergänzungsnahrung-Shop (nu3) mit der Anfrage, ob ich nicht Lust hätte ein paar ihrer Produkte zu testen. Bedingung sei einzig, dass ich anschliessend in meinem Blog darüber berichte. Ja, ich willigte ein - und jetzt haue ich in die Tasten und berichte:

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IWB Basel Halbmarathon - Der Fluch von Basel lebt weiter...

Die Basler Marathontage und ich haben ein zwiespältiges Verhältnis zueinander. Hier bin ich beim Marathon schon heftig dem Hammermann begegnet (2010) und letztes Jahr hatte ich mit unangenehmem Seitenstechen zu kämpfen. Heute, am 22.09.2013, bin ich den Halbmarathon gelaufen. Und ich will es gleich vorweg nehmen: mit 1:19:17 - zwar keine PB - aber eine Top Zeit und ein Top Rang (Gesamt 12. (!) – und 2. Kategorie M40). Was also ist schief gelaufen?

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Mein Marathontraining läuft

Letzte Woche musste ich zwar „nur“ 94km laufen – es war eine „Erholungswoche“ – aber irgendwie waren mein Kräfte ganz weg. Es fing schon am Montag mit Rückenschmerzen an. In der Lendengegend. Im Verlaufe der Woche bekam ich noch zusätzlich die Halskehre, ich konnte meinen Kopf kaum mehr zur Seite drehen. Zudem war ich dauermüde, obwohl ich eher mehr schlief als sonst und da waren auch noch leichte Halsschmerzen. Aber ich hielt mich stets brav an den Marathon-Plan und setzte so am Samstag zur 35km Runde an.

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