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Saison 2012 - ein Rückblick

Die Saison 2012 ist definitiv zu Ende gegangen, Zeit also für einen kurzen Rückblick. Ich beginne ab September 2011: Berlin Marathon. Zum ersten Mal überhaupt stehe ich gut trainiert am Start eines Marathons (mein 16.). Der Trainingsplan von Peter Greif hat mich innerhalb von drei Monaten vom Jogger zum souveränen Läufer verwandelt. Der Berlin-Marathon war sozusagen die Prüfung. Das Ziel: unter 3 Stunden.

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Überpronation

Nein, das hat nichts mit überschwänglichem Nationalstolz zu tun, sondern ist eine Bezeichnung dafür, dass der Fuss beim Joggen zu stark nach Innen abknickt. Durch diese zu starke Rotationsbewegung kommt es zu einer Mehrbelastung an Sehnen und Bänder am Fuss, am Knie und sogar an der Leisten- Hüft-Gegend. Die Ursache dafür kann ein Senkfuss sein.
Bei mir wurde dies gestern bei einer ausführlichen Laufanalyse diagnostiziert, inkl. dem Senkfuss.

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Der Fluch von Basel

Mit unserem Willen können wir einiges erreichen, meine Geschichte ist ein Beweis dafür. Es ist September 2010, früh am Morgen. Ich laufe beim Basel Marathon mit und will – obwohl es eine schwierige Strecke mit einigen Höhenmetern ist – zum ersten Mal unter 3 Stunden laufen. Startschuss, ich hefte mich an den 3h-Pacemaker und denke: „Mann, das geht aber ab wie die Post“. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch der Meinung, dass ich gut trainiert hatte (aus heutiger Sicht kann ich da nur Schmunzeln). Aber ich habe einen starken Willen, Kraft und Ausdauer. Also bleibe ich dem Pacemaker an den Fersen. 5km, 10km, Halbmarathon, ich fühle mich eigentlich gut.

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Verletzt - Laufpause!

Es hat sich im Vorfeld abgezeichnet und ist im Grunde genommen auch kein Weltuntergang – aber dennoch ist es irgendwie hart. Ich habe mir selber eine Mindestlaufpause von 10 Tagen auferlegt, alles andere macht keinen Sinn und wäre schlicht dumm. Schon in der Vorbereitung auf den Basel Marathon war abzusehen, dass es „nachher“ schwer wird. Denn zuerst hat sich im linken Knie der Sehnenansatz der Kniescheibe entzündet, worauf ich intuitiv meinen Laufstil änderte und in der Folge darauf sich Schmerzen in der rechten Hüftgegend ergaben.

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Trainingsplan geschafft!

„Geschafft!“. Heute Nachmittag bin ich noch einmal 4 x 1000m im geplanten Marathontempo gelaufen. Und damit habe ich definitiv das Ende meines Trainingsplans erreicht. Mit Freude strecke ich die Arme in die Höhe und denke „geschafft!“. Seit Anfang Jahr habe ich bereits über 3000km joggend zurückgelegt, davon die letzten paar Hundert mit Schmerzen. Zuerst machte das linke Knie weh, danach folgte – wegen unschönem Laufen – die rechte Hüfte. Es gab manches Training in den letzten Wochen wo ich richtig Schmerzen hatte… aber ich habe mein Ding durchgezogen.

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