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Motivationsspritze von Radio DRS3

Punkt 6 Uhr weckt mich mein Wecker. Meine Frau und unsere beiden Kinder schlafen noch tief und fest. Ich stehe auf, Frühstücke ein wenig und mache mich für eine längere Laufeinheit bereit. Draussen wird es langsam hell. Bevor ich mich in die Laufsachen stürze schreibe ich noch zwei Twitter-Nachrichten: „Guten Morgen 35km-Runde! Ich zieh mich kurz um und komme. Heute ist der Trainingshöhepunkt erreicht: 15km Endbeschleunigung! Yeahhh!“

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Harzige Marathonvorbereitung

Nachdem ich mich für Berlin (September 2011) und Düsseldorf (April 2012) optimal vorbereiten konnte, läuft die aktuelle Marathonvorbereitung für Basel (23.09.2012) sehr harzig. Zuerst die Sommergrippe, dann auf einmal ein entzündeter Sehnenansatz zwischen Kniescheibe und Oberschenkelmuskel. Vier Tage musste ich pausieren und dabei noch Entzündungshemmer schlucken.

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Montag Morgen und der Tempodauerlauf

Ïch weiss ich soll nicht rumjammern, schliesslich habe ich mir mein Hobby das Marathonlaufen selber ausgesucht. Aber ich will trotzdem etwas aus dem Alltag des Läufers berichten. Denn wenn doch viele nur den Wettkampf selbst sehen und glauben, dass nur da „gelitten“ wird, so ist es in der Tat doch ganz anders.  

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Sommergrippe

Wie konnte das nur kommen? Am Sonntag ein regenerativer Lauf mit einem super Gefühl. Die Vorbereitung für den nächsten Marathon ist gerade so richtig losgegangen. Und dann auf einmal das: am Mittwoch 38.4°C Fieber, Bett statt Intervall-Einheit. Ok, ist für den Anfang alles halb so schlimm. Aber wie so oft, zieht das Eine das Andere mit sich.

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Marathonlaufen und Kunst

Ich bin Marathonläufer – und deshalb auch Künstler. Bitte nicht lachen, ich erläutere alles schön der Reihe nach.

Was machen Künstler, wie ZB ein Pianist oder ein Maler? Sie üben im stillen Kämmerchen, abgeschieden von der Welt. Stunden verbringen sie mit dem Spielen der Tonleiter; auf und ab. Mit dem Mischen von Farben. Dabei machen sie viel falsch, verwerfen einiges und fühlen sich wohl auch manchmal verzweifelt: „das wird nichts!“.

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