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Marathonguru

Immer mal wieder kommt die Frage auf: Soll ich mein Marathontraining ändern? Brauche ich eine neue Trainingsphilosophie? Oder gar einen persönlichen Trainer der mir stets zur Seite steht und mir alle Fragen sofort beantwortet?

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Von der Grippe ausgebremst

Im letzten Jahr war bei mir aus läuferischer Sicht der Wurm drin. Verschiedenste kleine, aber lästige Infekte und ein Muskelfaserriss zwangen mich auf viele Trainings und Wettkämpfe zu verzichten. Wobei es für mich ganz besonders hart war, dass ich keinen schnellen Marathon laufen konnte.
So begann ich letzten Dezember mit viel Freude und Elan die Vorbereitung auf den Parismarathon, der am 3. April 2016 ausgetragen wird.

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Plan für mein Laufjahr 2016

Das erste grosse Ziel 2016 ist der Paris Marathon vom 3. April 2016. Sobald ich mich komplett vom Muskelfaserriss erholt habe, beginnt der konsequente Aufbau auf diesen Event. Das Ziel wird sein die 2:40 zu unterbieten, also alles zu geben.

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Der verletzte Läufer

Ein Läufer will laufen, kein bisschen mehr,
an den nächsten Marathon sehnt er sich sehr.
Intervalle und Tempoläufe bis der Asphalt glüht,
Und nach den langen 35km-Läufen komplett abgemüht.

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Ich werde wieder Jublen!

Laufen ist der schönste Sport. Unter dem strahlend blauen Himmel laufen, im Wald, auf Feldwegen oder entlang eines Flusses. Als Ausgleich zum Alltag oder auch als Herausforderung für eine neue persönliche Marathonbestzeit. Da kannst Du Dich richtig auspowern, gegen  die Uhr und Dich selber laufen. Das tolle Gefühl bei einem Tempolauf, wenn eine hohe Pace aufrecht gehalten werden kann. Wenn der Marathonplan genau eingehalten wird und sogar die Endbeschleunigungen beim 35km Lauf richtig sitzen. Da fühlst Du Dich einfach gut.

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